Religion

Religion

Der evangelische Religionsunterricht versteht sich als Einladung an alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von Religions- und Konfessionszugehörigkeit.
Evangelische Religion wird parallel zum Ethikunterricht durchgängig von der Klasse 5 bis zur Jahrgangsstufe 12 unterrichtet. Die im Unterricht erbrachten Leistungen werden wie in anderen Fächern benotet und sind somit versetzungsrelevant.

Der Fachlehrplan für das Gymnasium schließt an den Fachlehrplan der Grundschule an.
Der Religionsunterricht soll den Schülern Kompetenzen vermitteln, die eine verlässliche Orientierung bei der Auseinandersetzung mit anderen Kulturen und Religionen bieten sowie zur Identitätsbildung beitragen.
Dabei wird in der Sekundarstufe I das Grundlagenwissen zu Religionen und Weltanschauungen vertieft. Es werden Fragen zur Welt, zum Menschen, nach Gott und zur Kirchengeschichte (z.B. Reformation) gestellt.

In der Sekundarstufe II wird an den Kompetenzschwerpunkten Anthropologie, Christologie (Jesus Christus), Theologie und der Ekklesiologie (Kirche) gearbeitet.
Wenn das Fach „Evangelische Religion“ von der 10. bis zur 12. Klasse belegt wurde, kann auch in diesem Fach die mündliche Abiturprüfung als 5. Prüfungsfach abgelegt werden.